Das Herz im Zusammenhang mit dem ganzen Körper betrachtet — denn was sich am Herzen zeigt, hat seine Ursache oft anderswo. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Warum hinter dem Befund.
Termin vereinbarenFunktionelle Kardiologie betrachtet das Herz nicht für sich, sondern im Zusammenhang mit dem ganzen Körper. Stoffwechsel, Hormone, Entzündung, Niere, das vegetative Nervensystem — vieles, was sich am Herzen zeigt, hat seine Wurzeln woanders. Dr. med. Omar Anwar ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und behandelt beides: das Herz und das System, in dem es schlägt.
Funktionell heißt: nicht nur fragen, welcher Befund vorliegt, sondern warum. Dieser Ansatz ergänzt die leitliniengerechte Medizin um eine weitere Ebene. Die etablierte Diagnostik bildet den Ausgangspunkt — der funktionelle Blick ordnet die Befunde in das größere Bild ein.
Das gilt in beide Richtungen: für die Vorsorge ebenso wie für eine bereits bestehende Erkrankung, die in einem größeren Zusammenhang betrachtet werden soll.
Im Mittelpunkt steht der ganzheitliche Blick: das Herz im Zusammenhang mit dem gesamten Organismus, getragen von der Verbindung aus kardiologischer und internistischer Medizin. Dieser umfassende Ansatz ruht auf einem soliden fachlichen Fundament — der gesamten Spannweite der Kardiologie, von der Vorsorge über die Diagnostik bis hin zur Intervention.
So fügt sich beides zusammen: die Sorgfalt der modernen Kardiologie und der Blick für die größeren Zusammenhänge.
Viele Beschwerden lassen sich nicht in einem einzelnen Befund fassen — und manch eine wurde von Fachgebiet zu Fachgebiet weitergereicht, ohne dass sich ein klares Bild ergab. Häufig liegt dahinter ein größerer Zusammenhang, als das einzelne Symptom vermuten lässt. Ein genauerer Blick lohnt sich zum Beispiel bei:
Kein Organ arbeitet für sich. Das Herz ist eingebunden in ein Netzwerk aus Stoffwechsel, Hormonen, Nervensystem, Entzündungsgeschehen — bis hin zum Darm. Was sich am Herzen zeigt, hat seine Wurzel oft an einer ganz anderen Stelle dieses Gefüges. Ein Befund ist dann weniger ein isolierter Defekt als ein Hinweis darauf, dass das System aus dem Gleichgewicht geraten ist. Genau hier setzt der funktionelle Blick an — denn Herz bedeutet nicht automatisch nur Herz.
Am Anfang steht das Gespräch. Wer seine Geschichte erzählt, gibt oft mehr preis als jede einzelne Messung — und dafür nimmt sich die Praxis Zeit. Darauf folgt eine sorgfältige Diagnostik, kardiologisch wie internistisch, die nicht beim Einzelwert stehenbleibt, sondern die Befunde zueinander in Beziehung setzt.
Aus diesem Bild entsteht ein Vorgehen, das zur jeweiligen Situation passt. Neben der etablierten medikamentösen Therapie können dabei auch ergänzende Verfahren zum Einsatz kommen — etwa orthomolekulare Medizin, pflanzliche Wirkstoffe und gezielte Nährstofftherapien, auch in intravenöser Form. Welche davon zum Einsatz kommen, ergibt sich aus den individuellen Untersuchungsergebnissen — abgestimmt auf den einzelnen Menschen.
Diagnostik, Herzrhythmus, Therapie und Vorsorge sind keine getrennten Schubladen, sondern Fäden desselben Gewebes. Was sich in einem Bereich zeigt, wird im Licht der anderen verstanden — erst im Zusammenspiel ergibt sich das vollständige Bild.
Neben EKG und Echokardiographie steht die Labordiagnostik — auch jenseits der gängigen Werte: von ApoB und Lp(a) über Stoffwechsel-Kennzahlen wie den HOMA-Index bis zu Endothel-Markern wie ADMA. Denn häufig liegt die Ursache nicht am Herzen selbst, sondern dort, wo man sie zunächst nicht vermutet.
Herzrhythmusstörungen werden im Zusammenhang gelesen — der Takt verrät oft, was den Körper insgesamt aus dem Gleichgewicht bringt, von Stoffwechsel bis Entzündung. Ist ein Eingriff indiziert, führt Dr. Anwar ihn selbst durch; weitere invasive Verfahren in enger Kooperation mit etablierten Partnern.
Auf der etablierten Therapie aufbauend kommen, wo es sinnvoll ist, gezielte Verfahren hinzu — orthomolekulare Medizin, pflanzliche Wirkstoffe und Nährstofftherapien, auch als Infusion. Immer abgestimmt auf das individuelle Gesamtbild, nicht auf das Symptom allein.
Herz-Kreislauf-Risiken früh einordnen — nicht für sich, sondern eingebettet in Stoffwechsel, Lebensstil und das persönliche Risikoprofil. So zeigt sich früh, wo Vorsorge ansetzen kann.
Zu einzelnen Themen gibt es vertiefende Seiten — vom Vorhofflimmern über den Bluthochdruck bis zum Stoffwechsel des Herzens.

Dr. med. Omar Anwar ist Facharzt für Innere Medizin und Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie. Sein Verständnis von Herzmedizin ist ganzheitlich: Er betrachtet das Herz im Zusammenhang mit dem ganzen Körper und sucht nach den Ursachen hinter einem Befund. Grundlage dafür ist eine breite internistische Ausbildung, verbunden mit umfassender kardiologischer Erfahrung. Eingriffe bei Herzrhythmusstörungen führt er selbst durch; weitere invasive Verfahren stehen in enger Kooperation mit etablierten Partnern zur Verfügung.
Wer seine Gesundheit in diesem Sinne betrachten lassen möchte, ist zu einem ersten Termin eingeladen. Die Praxis befindet sich am Jungfernstieg im Herzen Hamburgs und behandelt Privatversicherte und Selbstzahler. Eine Terminvereinbarung ist telefonisch, per E-Mail an [email protected] oder direkt über die Website möglich.
Termin vereinbarenDas Herz wird nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil des ganzen Körpers. Statt nur die Beschwerde zu behandeln, wird nach ihrer Ursache gesucht — etwa in Stoffwechsel, Hormonen oder anhaltenden Entzündungen, die das Herz belasten können.
Die klassische Kardiologie stellt fest, was am Herzen nicht stimmt, und behandelt es. Der funktionelle Ansatz geht einen Schritt weiter und fragt, warum es dazu gekommen ist. Dafür werden sowohl die Diagnostik als auch die Behandlung erweitert: zusätzliche Untersuchungen und Laborwerte, die über die Standardbefunde hinausgehen, und Therapien, die nicht allein die Beschwerde lindern, sondern an ihren Ursachen ansetzen — bis hinein in die zellulären Vorgänge.
Ja. Auch wer bereits in Behandlung ist, kann von einem zweiten, umfassenderen Blick auf die Zusammenhänge profitieren.
Die Behandlung erfolgt auf Basis der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Der genaue Umfang — und damit die Kosten — ist von Fall zu Fall unterschiedlich und wird vor Behandlungsbeginn individuell und transparent besprochen, sodass von Anfang an Klarheit besteht. Inwieweit die private Krankenversicherung oder Beihilfe die Kosten übernimmt, richtet sich nach dem jeweiligen Tarif.